Hassliebe Small Talk – Herz & Zunge Folge #013

von | Mrz 6, 2023 | Herz & Zunge, Respektvolle Gespräche | 0 Kommentare

Dieser Artikel ist an die 13. Folge des Herz und Zunge Podcasts angelehnt, den ich gemeinsam mit Lena Bodenstedt hoste.

Small Talk ist so ein Thema. Wenn er gelingt, kann es richtig toll sein. Aber die Frage, ob er gelingt, macht mich oft ganz schön unsicher.

Gerade deswegen haben Lena und ich uns das Thema für die erste Folge der neuen Staffel ausgesucht. Weil wir wissen, dass es vielen von Euch genauso geht. Hier sammeln wir alles, was uns beim Smalltalken hilft und es uns leichter macht.

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- Herz & Zunge #013 Hassliebe Smalltalk, vom 02. Februar 2023

Warum ist Small Talk für uns eine Hassliebe?

Lena und ich geben es zu: Small Talk ist nicht gerade unser Lieblingsthema. Darüber sprechen wir gleich zu Beginn der Folge.

Lena findet Small Talk zwar sinnvoll, mag ihn aber nicht besonders. Vor allem, wenn sie mit dem Gegenüber nicht auf einer Wellenlänge ist.

Bei mir ist Small Talk mit Unsicherheiten und Ängsten verbunden. Wenn es bei einer Veranstaltung auf die Pause zugeht, freue ich mich vielleicht auf Kaffee oder Kekse, aber die vielen Menschen, die da in Grüppchen zusammenstehen und smalltalken? Mmmmüsste nicht sein.

Am schlimmsten finde ich diesen Moment: wenn ich einer Person gegenüberstehe und das Gefühl habe, ich muss jetzt Small Talk machen. Ich fühle mich regelrecht unter Druck, ein Gespräch anzufangen. Natürlich ist in solchen Momenten kein einziger schlauer Gedanke in meinem Kopf. Ein Teufelskreis! Hier habe ich schon darüber geschrieben, wie man daraus ausbrechen kann.

Aber manchmal finde ich Small Talk auch richtig schön. Das habe ich in der Folge ganz vergessen, zu erzählen! 🤭 Es sind kleine, oft ganz unerwartete Moment, in denen im Alltag eine Verbindung entsteht: In der Schlange beim Bäcker, oder auch vorne an der Theke. Vor einem Training oder einer Veranstaltung. Ihnen ist gemeinsam, dass zu dem nüchternen, notwendigen Austausch, der zum gemeinsamen Warten, Brötchen kaufen oder die-richtigen-Sitzplätze-finden dazu gehört, noch etwas dazukommt. Ein Lächeln vielleicht. Ein Kommentar über die Situation oder sogar ein Witz. Etwas, das Kontakt herstellt: Für einen Augenblick schauen wir uns an, nehmen uns wahr und sind, metaphorisch gesprochen, „auf einer Wellenlänge“.

Eine Pause im Gespräch. Und jetzt?!

Lena erzählt außerdem, dass sie es schwierig findet, wenn beim Small Talk Pausen entstehen. Sie hat zum Beispiel einen schönen Gesprächseinstieg gefunden, aber dann merkt sie: die andere Person macht nicht mit. Es kommt nur wenig zurück, und im Grunde macht sie die ganze Arbeit alleine.

Andererseits hat sie auch schon Momente erlebt, in denen sie es vollkommen ok fand, dass es eine Pause gab – aber ihre Gesprächspartner*innen haben sich dann ganz plötzlich aus der Situation verabschiedet.

Was bedeuten also Pausen beim Smalltalken? Oft haben sie damit zu tun, dass wir unterschiedlich schnell denken: während Du schon etwas unruhig wirst, ist die andere Person noch dabei, über Deinen Kommentar nachzudenken und formuliert ihre Antwort. Oder umgekehrt! Deshalb empfehlen wir, erstmal Ruhe zu bewahren, wenn eine Pause entsteht. Gib Deinen Gesprächspartner*innen Zeit, um in Ruhe zu antworten oder ein neues Thema einzubringen.

Und auch Dir selbst darfst Du Zeit lassen. Atme, schau Dich um und warte ab, was entsteht. Vielleicht hast Du eine neue Idee. Und wenn nicht: auch ok. Du musst ja nicht mit jeder Person angeregt ins Gespräch kommen.

Worüber soll ich reden?

Small Talk, da steckt das Wort „small“, also „klein“ drinnen. Ein „kleines Gespräch“? Ja, klein im Sinne von kurz – Small Talk Gespräche sind meist eher kurz, aber auch die Themen sind häufig „klein“. Es können Alltagsthemen sein, kleine Beobachtungen oder persönliche Anekdoten zum Beispiel. Diese „kleinen“ Themen sind für viele  abschreckend, weil sie sie als oberflächlich empfinden.

In der Sprechwissenschaft geht man davon aus, dass beim Small Talk die Beziehungsebene besonders wichtig ist. Man spricht, um Kontakt aufzunehmen, im Kontakt zu sein und eine Beziehung zu gestalten. Deshalb werden auch oft Themen gewählt, die unverfänglich sind – man will ja nicht anfangen, zu streiten.

Aber ein total unverfängliches Gespräch kann eben auch etwas oberflächlich bleiben. Deshalb empfehlen wir, alltägliche Themen aus einer persönlichen Perspektive zu beleuchten. Wenn Du zum Beispiel über das Wetter sprichst, könntest Du es sachlich halten, indem Du ganz neutral beschreibst, was draußen passiert. ODER Du machst es persönlich, indem Du beschreibst, was es mit Dir macht:

  • Gibt Dir der Sonnenschein Energie?
  • Regnet es schon seit Tagen, und Du würdest am liebsten ein paar Monate überspringen, zum Frühling vorspulen?
  • Was machst Du gerne an einem Regentag?
  • Welche Erinnerungen und Assoziationen werden da wach?

Wenn Du das Thema „Wetter“ so angehst, sagst Du ganz nebenbei auch etwas über Dich selbst. Beim Smalltalken ist das Gold wert.

Ach ja. Hier kannst Du nachlesen, warum ich eine besondere Vorliebe für das Thema Wetter habe 😀

Wie halte ich Small Talk am Laufen?

Gehen wir mal davon aus, dass Du schon im Gespräch bist. Die Eröffnung ist geschafft! Jetzt kommt es darauf an, das Gespräch zum Fließen zu bringen. Wie macht man das?

Hier sind fünf bewährte Strategien:

1. Je mehr Du von Dir erzählst, desto mehr trauen sich auch andere, von sich zu erzählen. Wenn Du Dich öffnest, machst Du deutlich, dass Du an einem gegenseitigen Austausch interessiert bist. Es schafft Vertrauen und neue, interessante Anknüpfungspunkte.

 
 
 
 
 
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2. Nutze offene statt geschlossene Fragen. Offene Fragen lassen viele verschiedene Antwortmöglichkeiten zu, Auf geschlossene kann man dagegen nur mit „ja“, „nein“ oder „vielleicht“ antworten 😉 Beobachte mal, welche Fragen Du eher verwendest, und versuche, mehr offene Fragen zu verwenden. Sie bieten für Dein Gegenüber viel mehr Möglichkeiten, etwas von sich zu erzählen.

Ein Beispiel:

„Schön hier, nicht?“ ist eine geschlossene Frage. Dein Gegenüber stimmt Dir zu oder nicht. Aber wie geht es dann weiter?

„Wie gefällt Dir der Raum hier?“ ist eine offene Frage. Dein Gegenüber kann ganz differenziert darauf eingehen, was ihm*ihr gefällt, was nicht, warum und was er*sie sich anders gewünscht hätte. Schon seid ihr im Gespräch!

3. Frage nach Liebelingsdingen: Lieblingsessen, Lieblingsmusik, Lieblings-Urlaubsort, Lieblings-Jahreszeit und so weiter. Die Möglichkeiten sind endlos, und ihr kommt schnell ins Gespräch über eure Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Wobei, eine kleine Einschränkung meinerseits: mit mir kann man nicht besonders gut über Musik reden. Ich höre so wenig Musik, dass ich bei der Frage nach meiner Lieblingsband oder -musikrichtung immer ins Schwitzen komme. Trotzdem sind daraus schon tolle Gespräche entstanden. Denn – und das war wirklich eine große Überraschung für mich: es gibt noch mehr Menschen da draußen, die so sind wie ich!

4. Wechselt euch ab. Dem Small Talk Gespräch (und den Menschen, die es führen) tut es gut, wenn die Redebeiträge nicht allzu lang werden. Fasse Dich kurz und schließe mit einer Frage, um den „Ball“ wieder zurückzuspielen. Über diese Technik, die man auch „kombinierte Sprecheroperation“ nennt, kannst Du hier mehr erfahren.

5. Nutze Assoziationen. Sie führen Dich zu immer neuen Small Talk Themen. In der Folge spielen wir das am Beispiel „Spaghetti“ durch: Jemand erzählt auf einer Party, dass er*sie gerne Spaghetti mag. Lena denkt bei Spaghetti vielleicht an Weizenbier – weil sie das immer dazu trinkt. Ich denke bei Weizenbier an den Film „Herr Lehmann“. Da gibt es eine Figur, die immer Kristallweizen trinkt und deshalb von den anderen kritisch beäugt wird.

Auch wenn es zwischen diesen Themen keine offensichtliche Verbindung gibt: trau Dich ruhig, sie trotzdem auszusprechen. Skurrile Assoziationen und Bilder, die vor Deinem inneren Auge auftauchen, haben viel Potential. Sie zeigen, wie Du tickst und welchen Humor Du hast, lockern auf und bringen immer wieder neue Themen ein. Sie sind sozusagen das Gewürz in der Small Talk Suppe 😉

Der innere Scheinwerfer: Deine Aufmerksamkeit

Bei meiner Recherche zur Folge bin ich auf einen tollen Tipp gestoßen, um mit Unsicherheit beim Small Talken umzugehen. Er stammt von Silvia Löhken, aus ihrem neuen Buch „Leise Menschen – starke Worte“. Du kannst ihn nutzen, um ein Gespräch am Laufen zu halten, oder um ein neues anzufangen. Je nachdem, was in Deiner SItuation gerade passt.

Kennst Du das, wenn Du mit vielen anderen Menschen im selben Raum bist und Dich durch ihre Augen siehst? Also – natürlich kannst Du Dich nicht wirklich durch ihre Augen sehen. Aber das Bewusstsein, dass sie Dich wahrnhehmen (könnten) macht, dass Du Dich selbst stärker wahrnimmst: wie Du stehst oder gehst, wo Deine Hände gerade sind, wie Du redest. All das ist plötzlich hyperbewusst und wird ständig von Deinen Gedanken kommentiert und bewertet.

Diese verstärkte Wahrnehmung der eigenen Person gehört zu den typischen Anzeichen von Aufregung. Sie ist also nichts ungewöhnliches. Nur, wie schafft man es, die eigene Wahrnehmung anders auszurichten? Sylvia Löhken vergleicht die Aufmerksamkeit mit einem Scheinwerfer. Der ist in diesem Zustand voll auf Dich selbst gerichtet – kein Wunder, wenn Du da ein bisschen Lampenfieber kriegst 😉

Dieses Bild vom inneren Scheinwerfer kannst Du nutzen. Richte ihn bewusst auf etwas anderes:

  • Lasse ihn durch den Raum streifen. Fällt Dir etwas interessantes auf, über das Du gerne sprechen möchtest (Lena bringt hier das Beispiel einer besonders abgespaceten Pflanze)?
  • Schau Dir die anderen Menschen an: Was machen sie gerade?
  • Wie wirken sie auf Dich? Gibt es jemanden, den*die Du besonders interessant oder sympathisch findest?
  • Gibt es vielleicht eine Person, die Unterstützung gebrauchen könnte?

Das ist im Grunde ein Wechsel der Perspektive. Statt auch Dich selbst zu achten und darauf, wie Du vielleicht auf andere wirken könntest, nimmst Du (zunächst gedanklich) Kontakt mit Deiner Umgebung auf. Das kann Dir Sicherheit geben, und ein Gefühl der Handlungsfähigkeit. Außerdem macht es den Weg für neue, kreative Assoziationen und mögliche Gesprächsimpulse frei 😉

Mehr Impulse zum Thema Aufregung findest Du hier.

Wie beginne ich Small Talk?

Stell Dir vor: Du besuchst eine Veranstaltung, die Dich interessiert. In der Pause holst Du Dir einen Kaffee und überlegst, wo Du ihn trinken könntest. Es gibt einen schönen, ruhigen Bereich am Fenster, mit einem Stehtisch. Allerdings steht da schon jemand. Du beschließt, Dich dazuzustellen und ein Gespräch anzufangen.

Wie könntest Du das angehen? Hier sind unsere Tipps:

  1. Geh auf die Person zu, schau sie an und begrüße sie. Frag, ob Du Dich dazustellen kannst.
  2. Stell Dich vor, und frag auch nach ihrem Namen.
  3. Beginne mit einem kleinen, Thema, das „nah dran“ ist: die Veranstaltung selbst, etwas, was Dir im Raum oder an der Person aufgefallen ist. Etwas, das ihr beide erlebt habt, oder beide sehen könnt.
  4. Nutze unsere Vorschläge von oben, um in einen Gesprächsfluss zu kommen – und, wenn Du willst, in die Tiefe.

Auf eine fremde Person zuzugehen, braucht Überwindung. Für mich ist das noch immer der schwierigste Teil beim Smalltalken. Aber je öfter Du das machst, desto leichter wird es. Lena erzählt in der Folge, dass es ihr leichter fällt, wenn sie mit jemandem zusammen da ist. Die Freund*in muss nicht immer an ihrer Seite sein, aber dass sie in der Nähe ist, gibt ihr Sicherheit.

Wie beende ich Small Talk?

Und wenn ich nun merke, dass ich das Gespräch nicht weiterführen möchte? Dass ich noch etwas Ruhe haben möchte, bevor die Veranstaltung weitergeht? Auch dafür haben wir Ideen gesammelt:

1. Zeig Deine Wertschätzung. Du kannst Dich für das Gespräch bedanken oder sagen, was Dir gefallen hat. Vielleicht hast Du einen hilfreichen Tipp bekommen, oder eine schöne Rückmeldung, oder es hat einfach Spaß gemacht, die Person etwas kennenzulernen? Wenn es Dir nicht so gefallen hat, kannst Du diesen Teil natürlich überspringen.

2. Sage, dass Du nun weiter möchtest. Lena und ich haben festgestellt, dass uns das leichter fällt, wenn wir eine Begründung haben. Wir sagen dann, was wir jetzt vorhaben, damit geben wir den Gesprächstpartner*innen gleichzeitig das Signal, dass es nicht an ihnen liegt. Wir wollen nicht weg von ihnen, sondern hin zu etwas anderem, was uns auch wichtig ist.

Und ja, manchmal sage ich etwas wie „ich hole mir noch was zu essen“ und stelle dann am Buffet fest, dass ich gar keinen Hunger habe. Ich habe einen Grund gesucht, um mich aus dem Gespräch zu verabschieden. Darüber habe ich auch mit Lena gesprochen, und wir finden das durchaus ok. Im Gespräch muss man manchmal schnelle Entscheidungen treffen. Dann nutzen wir die Idee, die wir in dem Moment haben.

Davon abgesehen, ist es aber auch ok, zu sagen, dass Du noch etwas Ruhe brauchst. Das ist genauso ok, wie Hunger oder Durst oder das (extravertierte) Bedürfnis nach Geselligkeit!

Warum Small Talk so schwer ist

Schnelle Entscheidungen zu treffen – das ist aus unserer Sicht das Schwierige am Smalltalken. Zumal wir dabei oft unter einem gewissen Druck stehen.

Diese Problematik können unsere Tipps nicht ganz aufheben – aber sie machen es leichter, ein Gespräch anzufangen, es am Laufen zu halten und zu beenden.

Alles weitere ist Übungssache. Wir fangen irgendwo an und probieren aus – manchmal klappt es gut, manchmal nicht. Erlaube Dir ruhig, beim Small Talk auch mal nicht erfolgreich zu sein. Schließlich lernst Du noch, und außerdem musst Du ja nicht mit jeder Person, die Du triffst, eine gute Beziehung aufbauen.

Manchmal hilft es außerdem, offen darüber zu sprechen, wie es Dir geht. Besonders bei Blockaden ist das eine gute Strategie, weil man wieder handlungsfähig wird. Lena und ich haben so einen Moment in der Folge durchgespielt:

Lena: „Sag mal, wie ist eigentlich Deine Meinung zu den Grünen?“
Paula: „Uff, wenn ich so eine direkte politische Frage gestellt bekomme, krieg ich erstmal einen Blackout. Kannst Du Deine Frage vielleicht konkreter fassen? Geht es um die Politik der Bundesregierung?“

Wenn ich meine Blockade anspreche, tue ich etwas. Und das ist bei einer Blockade das allerwichtigste. Danach sind meine Gedanken dann wieder soweit „aufgetaut“, dass ich eine Rückfrage stellen kann.

Geteilte Verantwortung

Zum Schluss möchte ich Dir noch einen Gedanken mitgeben, der mir selbst sehr geholfen hat. Ich hatte früher oft das Gefühl, dass ich ganz allein für das Gelingen eines Small Talk Gesprächs verantwortlich sei. Und wenn es nicht so lief, dann hatte ich das Gefühl ich hätte es vermasselt.

Dabei sind an einem Gespräch immer mindestens zwei beteiligt. Wir teilen uns die Verantwortung dafür. Und es kann sein, dass es uns beiden nicht so ganz leicht fällt.

Daraus kann man jetzt zweierlei ableiten:

  1. Wenn Du Dir ein Gespräch wünschst, werde selbst aktiv. Geh auf die Person, mit der Du sprechen willst, zu. Schau sie an und versuche es.
  2. Wenn jemand anderes sich ein Gespräch wünscht, kann er*sie auch aktiv werden. Und wenn das Gespräch nicht in Gang kommt, dann liegt das nicht nur an Dir. Es könnte ja auch sein, dass die andere Person gerade nicht in der Stimmung für ein Gespräch ist.

Beim Small Talk geht es um Kontakt, und darum eine Beziehung zwischen zwei (oder mehr) Menschen zu gestalten. Deshalb ist er auch nicht hundertprozentig planbar. Manchmal passt es, und aus dem Small Talk wird ganz schnell ein tiefgründiges Gespräch („Deep Talk“). Und manchmal passt es nicht. Man tauscht vielleicht ein paar höfliche Worte aus und trennt sich wieder. Beides ist ok.

Übrigens wehre ich mich gegen die Annahme, dass der erste Eindruck alles entscheidet. Das ist auch so ein Gedanke, der Druck macht. Aber dazu schreibe ich vielleicht ein andernal 😉

Wie stehst Du zum Thema Small Talk? Was fällt Dir daran schwer (oder auch leicht)? Möchtest Du noch einen Tipp ergänzen? Schreib es gern in die Kommentare, es könnte ja auch für andere Leser*innen nützlich sein.

Alles Liebe
Deine Paula

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