7 häufige Anfängerfehler beim Mikrofonsprechen – und wie du sie vermeidest

März 3, 2026 | Sprechen, Studio

Du willst Sprecher*in werden, dein erstes Hörbuch einsprechen oder einen Podcast starten? Du willst endlich anfangen, kämpfst aber noch mit der Technik, ins Mikro zu sprechen fühlt sich fremd an und du weißt nicht, ob das, was du machst, wirklich gut ist?

Keine Sorge: Ich finde es mega, dass du dich auf den Weg machst! Das allein feiere ich 🙂 Der Rest wird sich mit der Zeit klären. Um dir ein bisschen Orientierung zu geben, zeige ich dir 7 Probleme, die oft am Anfang auftreten – bei Menschen, die mit dem Mikrofonsprechen gerade erst begonnen haben.

1. Die Position von Mikro und Text schränkt dich ein und zwingt dich in eine ungünstige Haltung

  • Kannst du im Studio oder an deinem Einsprech-Platz entspannt und aufrecht stehen, bzw. sitzen?
  • Kannst du einfach lossprechen ohne dich zum Mikro hinzudrehen, hinzubeugen oder hochzustrecken?
  • Kannst du den Text sehen, ohne deine Position zu verändern?

Wenn nicht, lies gerne weiter und überprüfe nochmal, ob dein Aufbau gut auf dich eingestellt ist. Denn im Idealfall solltest du dich nicht dem Mikro anpassen, sondern Mikro und Text an dich!

Warum ist das ein Fehler?

Zwei Gründe:

  1. Wenn du eine schiefe, gebeugte oder angespannte Haltung einnimmst, entstehen schnell Verspannungen. Die sind auf Dauer unangenehm und können sich auch auf die Stimme auswirken. Sie verliert an Resonanz, das Sprechen ist anstrengender und du wirst schneller heiser.
  2. Wenn du den Kopf bewegen musst, um in deinen Text zu gucken, und dann wieder zurück, um ins Mikro zu sprechen, wirst du bei der Aufnahme viele kleine Bewegungen machen. Deine Position zum Mikro wird sich immer wieder verändern und so auch der Klang. Das macht eine Unruhe in deiner Aufnahme, die du leicht vermeiden kannst.

So vermeidest du diesen Studio-Fehler

Zuerst kommst du, dann kommt die Technik. Die ignorieren wir mal kurz und fangen bei dir an: Nimm einmal die Position ein, in der du locker, entspannt und aufrecht stehen oder auch sitzen und sprechen kannst.

Überprüfe:

  • Hast du guten Bodenkontakt? Beide Füße auf dem Boden plus evtl. die Sitzbeinhöcker?
  • Kannst du frei atmen, ohne dass es irgendwo zwickt? Keine Tischkante, die deinen Bauch einschränkt? Brustkorb kann sich frei bewegen?
  • Hast du Platz, um Gesten zu machen? Dafür kann es helfen, ein bisschen vom Tisch abzurücken. Du solltest beim Gestikulieren nämlich nirgendwo anstoßen.
  • Ruht dein Kopf entspannt oben auf der Wirbelsäule? Geht dein Blick geradeaus?
  • Fühlst du dich wohl? Willst du noch irgendwas verändern?

Merke dir diese Haltung. Jetzt kann die Technik dazukommen.

Hol dir das Mikro so ran, dass es auf deinen Mund ausgerichtet ist. Das Ziel: du kannst einfach lossprechen, ohne dich zu ihm hin zu bewegen.

Jetzt hol dir den Text dazu und schau mal, ob du ihn so einrichten kannst, dass du ihn auf Augenhöhe hast. Dann bleibt dein Nacken entspannt, dein Kiefer kann sich frei bewegen und im Hals entsteht Raum für deine Stimme.

Stimmt die Ausrichtung des Mikros noch? Bist du immer noch locker und aufgerichtet? Fühlst du dich wohl? Ja? Dann kann es jetzt endlich losgehen, juhu!

2. Du hörst viele laute Atmer und Schmatzgeräusche auf deiner Aufnahme

Ja, das ist ein Thema, das uns Sprecher*innen vertraut ist 🙂 Es wird dich vermutlich ein Weilchen begleiten. Aber mit der Zeit bekommst du es immer besser in den Griff.

Die Schmatzgeräusche, die beim Öffnen der Lippen entstehen, und wenn du deine Zunge im Mund bewegst, werden auch Clicks, Mouth Clicks oder Mouth Noise genannt. Ebenso wie Atemgeräusche gehören sie zum Sprechen dazu!

Warum ist das dann ein Fehler?

Diese kleinen Nebengeräusche werden von den empfindlichen Mikrofonen im Studio verstärkt. Sie erscheinen auf der Aufnahme lauter als wir es aus dem Alltag gewöhnt sind. Das kann die Hörer*innen stören und vom Inhalt ablenken. Also versuchen wir, sie schon während des Sprechens zu reduzieren (Clicks), bzw. leiser und unauffälliger zu gestalten (Atmer).

Außerdem können sie in der Postproduktion entsprechend bearbeitet werden. Das ist ein ganz normaler Bestandteil der Nachbearbeitung. Deine Tontechniker*in freut sich natürlich auch, wenn sie nicht allzu viel damit zu tun hat. Oder du selbst, falls du erstmal alles selber machst.

So vermeidest du diesen Studio-Fehler

Als allererste Maßnahme empfehle ich dir: Atme beim Sprechen durch den Mund. Das ist die natürliche Atemform beim Sprechen, weil es schneller und leiser vonstatten geht. Wir haben aber so oft gehört, dass wir bitte immer durch die Nase atmen sollen, dass wir es manchmal vergessen. Zumindest ging es mir so, am Anfang.

Also:

  • Sprechen = Mundatmung (schnell, leise)
  • Zuhören, Schweigen, Ruhe = Nasenatmung (langsamer, hält die Schleimhäute feucht)

Außerdem kannst du üben, den Atem kommen zu lassen, statt aktiv Luft einzusaugen. Denn der Atem kommt von alleine, wenn du wartest.

Extra-Tipp, um Clicks zu reduzieren: beginne auch schon mit geöffnetem Mund. So vermeidest du den starken Click, der entsteht, wenn du am Anfang des Textes oder nach einer Pause den Mund aufmachst.

Achte außerdem darauf, genug zu trinken und lass zwischen Essen und Aufnehmen etwas Zeit vergehen. Ich würde mit einer halben Stunde Abstand anfangen und beobachten: Hilft das? Dauert es länger, bis die Schmatzer nach dem Essen weniger werden? Sind es bestimmte Lebensmittel oder Getränke, die sie verstärken?

Hier findest du noch mehr Tipps um Clicks auf deiner Aufnahme zu reduzieren.

3. Du denkst: „Ich darf mich auf keinen Fall versprechen!“

Versprecher gehören zu unserem Beruf dazu. Sie passieren auch den Besten. Aber weniger. Und da liegt der Hund begraben: Als Anfänger*innen haben wir noch nicht so viel Routine und sind noch nicht so textsicher. Also versprechen wir uns tendenziell öfter und haben das Gefühl, dass die vielen Versprecher uns als Anfänger*innen kennzeichnen.

Warum ist das ein Fehler?

Das Versprechen an sich ist keiner. Aber das innere Versprech-Verbot, denn es hilft uns nicht wirklich weiter. Es erzeugt Druck und führt im Zweifel dazu, dass wir uns noch mehr versprechen.

So vermeidest du diesen Studio-Fehler

  1. Akzeptanz und Gelassenheit: Nimm die Versprecher an, sie gehören dazu. Wenn du dich versprichst, ärgere dich nicht. Du musst dich nicht entschuldigen. Wiederhole einfach den Satz, in dem der Versprecher vorkam. Wichtig: Nicht nur das Wort, sondern den ganzen Satz, das klingt später im Schnitt flüssiger.
  2. Ruhe: Lass dich nicht stressen. Reagiere auf Versprecher nicht mit Eile, sondern nimm dir einen Augenblick Zeit, um dich zu sammeln. Atme einmal aus, seufze wenn du magst. Und probier es dann nochmal.
  3. Humor: Oder du machst eine Grimasse, streckst mal die Zunge raus, machst „blablabla“ oder wiederholst das falsche Wort extra-falsch. Das sehe ich oft bei Sprecher*innen. Es ist nur ein kurzer Moment, aber es hilft, Druck und Anspannung loszuwerden und die Sprechwerkzeuge (und die Stimmung) wieder etwas aufzulockern.
  4. Fokus aufs Wesentliche: Konzentrier dich auf die Geschichte, die es zu erzählen gilt – die Infos, die Bilder, die Botschaft! Stell dir vor, deine Lieblingshörer*in sitzt dir mit einer Tasse Kaffee gegenüber und sag es ihr.
  5. Übung: Trainiere deine Textsicherheit, indem du jeden Tag 20-30 Minuten laut liest. Egal, was. Du kannst einfach das Buch nehmen, das du privat gerade liest, oder etwas aus dem Genre, das du gerne sprechen willst.

4. Du sprichst „König“ wie „Könik“ aus

Ok, das ist eine von vielen Feinheiten der Aussprache. Aber es ist der häufigste und, ich würde sagen, der bekannteste Aussprachefehler 🙂

Warum ist das ein Fehler?

In der deutschen Standardaussprache gibt es die Regel: -ig wird im Silbenauslaut wie -ich gesprochen. Das heißt, die richtige Aussprache ist „Könich“.

Weitere Beispiele:

  • wenig = wenich
  • urig = urich
  • merkwürdig = merkwürdich
  • aber auch zusammengesetzte Wörter: Königssohn = Könichssohn
  • Ausnahme: königlich = köniklich (hier kommt danach noch ein zweites -ich. „Könichlich“ – das wäre zu viel des Guten)

Wenn du aus Süddeutschland kommst, ist das wahrscheinlich eine Umstellung für dich. Es gibt aber auch viele Norddeutsche, die, wenn sie einen Text sprechen, „Könik“ lesen, obwohl sie im Alltag „Könich“ sagen würden.

Wie wichtig die Standardaussprache ist, kommt auch auf den Kontext an:

  • In einem Podcast stört sich niemand daran, wenn du „Könik“ und „wenik“ sagst.
  • In einem Hörbuch oder einer Werbung schon,
  • und im Radio auch (außer du bist beim Lokalsender in einer Könik-Region).

So vermeidest du diesen Aussprache-Fehler

Wenn das für dich ein Thema ist, empfehle ich dir, die Wörter mit -ig im Text zu markieren und den Text (oder die Wörter) vor der Aufnahme einige Male zu üben.

Nachdem du den Text mit Fokus auf Aussprache geübt hast, denk immer dran, auch noch eine Runde mit Fokus auf den Inhalt zu üben. Sonst klingt es schnell ein bisschen technisch.

Hier findest du noch 4 weitere häufige Aussprachefehler.

5. Du betonst immer das letzte Wort im Satz

Menschen, die gerade damit anfangen, Texte einzusprechen, neigen oft dazu, in jedem Satz das letzte Wort zu betonen. Das Wort wird dadurch hervorgehoben, es erscheint uns besonders wichtig.

Warum ist das ein Fehler?

Wenn das letzte Wort wirklich die wichtigste Information enthält: alles richtig gemacht. Das ist aber nicht immer der Fall. Wenn wir Betonungen hören, die nicht wirklich zum Inhalt passen, wird das Hörverstehen schwieriger. Oft führt das dazu, dass Hörer*innen aussteigen und nicht so gerne zuhören.

So vermeidest du falsche Betonungen

Betonungen wahrzunehmen und richtig zu setzen, ist ein Lernprozess. Wenn es dir wie ein Buch mit sieben Siegeln vorkommt, solltest du dir dabei Hilfe holen: Entweder durch Feedback von einer erfahrene(re)n Sprecher*in oder du nimmst eine Stunde bei einer Sprechtrainer*in.

So kannst du vorgehen, wenn du es erstmal alleine probieren willst:

Analysiere den Text und setze bewusste Betonungen!

  1. Unterteile deinen Text in einzelne Sinnschritte. Ein Sinnschritt ist immer ein Gedanke, also ein Abschnitt, der in sich Sinn ergibt und eigenständig ist. Das kann genau ein Satz sein, es können aber auch mehrere Sinnschritte in einem Satz stecken.
  2. Mach nach jedem Sinnschritt einen senkrechren Strich: |
  3. Nimm dir den ersten Sinnschritt vor. Frage dich: Was ist hier die wichtigste Information? In welchen Wort steckt sie drin?
  4. Dieses Wort bekommt die Hauptbetonung.  Markiere es (z. B. durch Unterstreichen).
  5. Sprich den Sinnschritt mit der gewählten Betonung. Nimm dich dabei auf.
  6. Hör dir die Aufnahme an und entscheide: Klingt das sinnvoll und stimmig?
  7. Du bist dir unsicher? Dann mach die Probe: Teste jede mögliche Betonung aus. Frag dich jedesmal: was sagen die Worte jetzt aus? Fühlt sich das stimmig an?
  8. Entscheide dich für eine Hauptbetonung und geh weiter zum nächsten Sinnschritt. Frage dich wieder: Was ist hier die wichtigste Information? Oder: Welche Information ist neu? Beides sind gute Kriterien, um deine Hauptbetonung zu finden.

So kannst du den ganzen Text durcharbeiten. Später, wenn du mehr Routine hast, musst du das nicht mehr in allen Einzelheiten machen. Aber für den Anfang ist es eine gute Übung!

Bonustipp, wenn es dir schwerfällt, ganz klar ein Wort zu betonen

Stell dir vor, du liest deinen Text einer Freund*in vor. Sie versteht dich aber permanent falsch, und zwar immer genau bei dem betonten Wort.

Du: Der Löwe gähnt.
Sie: Was, der Löwe wähnt?
Du: Nein, der Löwe gähnt.
Sie: Was, er zähmt?
Du: Nein, der Löwe gähnt!

6. Du konzentrierst dich darauf, wie deine Stimme klingt

Ich verstehs ja: das tolle Mikro, die Kopfhörer, die unglaubliche Klarheit, in der wir unsere Stimme hören und natürlich: der Wunsch, es gut zu machen. Schön zu klingen. Das alles macht, dass wir uns beim Sprechen auf unsere Stimme konzentrieren.

Warum ist das ein Fehler?

Das Problem daran: Wir verlieren die Geschichte und die Hörer*innen aus den Augen. Wir sind nur bei uns selbst.

Die Folge ist oft, dass das Sprechen weniger lebendig klingt. Es gibt mehr falsche Betonungen oder einfach zu viele. Wir verfallen in Singsang. Informationen und Bilder vermitteln sich nicht und die Hörer*innen steigen aus.

So vermeidest du diesen Studio-Fehler

Beim Üben kannst du ausgiebig mit der Stimme spielen und dich auf sie fokussieren. Sobald du einen Text für deine Hörer*innen aufnimmst, sollte dein Fokus beim Inhalt sein.

Das kann z. B. bedeuten:

  • Denke die Gedanken des Textes neu. Lass sie neu in dir entstehen.
  • Stell dir die Geschichte vor: den Schauplatz, die Atmosphäre, die Figuren. Die Handlung. Die Bilder.
  • Lass die Worte auf dich wirken. Lass dir Zeit. Verstehe sie noch einmal neu.
  • Wie bei Nr. 4: Stell dir deine Lieblingshörer*in vor, die dir mit einer Tasse Kaffee gegenübersitzt. Sprich für sie.

Du kannst auch mal probieren, ob dir das ohne Kopfhörer leichter fällt! Denk nur dran, den Kopfhörerton abzustellen, denn wenn du sie einfach nur vor dir ablegst, könnte der Ton aus den Kopfhörern mit auf der Aufnahme landen.

7. Du versteckst dich hinter einer Maske

Wir haben alle so unsere Vorstellungen, wie z. B. eine Werbung klingen soll. Oder ein Hörbuch. Oder eine Filmsynchronisation. Wahrscheinlich hast du auch Vorbilder und wenn du als Sprecherin anfängst, willst du es ganz besonders gut machen.

Die Folge: Du klingst nicht wie du, sondern wie du denkst, dass eine Sprecher*in klingen muss. Oft wird dabei die Stimme ein bisschen tiefer gemacht, es kommt ein bisschen Druck in die Stimme, damit es energischer klingt und es werden starke Betonungen gesetzt. Die Sprechmelodie bewegt sich dann häufig in immer gleichen Bögen und Mustern.

Warum ist das ein Fehler?

Auf mich wirkt diese Sprechweise schnell übertrieben und unecht. Was ich mir wünsche ist: dich zu hören. Eine echte Stimme, hinter der ein Mensch steht. Deine Gefühle. Deine Haltung und warum du das Thema wichtig findest. Ich möchte, dass du durch Mikro, Kopfhörer etc. eine Verbindung zu mir herstellst. Und das wird durch solche akustischen „Masken“ verhindert.

So vermeidest du diesen Studio-Fehler

Bewusste Reflexion

Befrage dich einmal ganz ehrlich:

  • Wie sprichst du im echten Leben, wenn du deiner besten Freund*in von einem neuen Interesse erzählst?
  • Und wie sprichst du am Mikrofon?

Versuche, beide Sprechweisen möglichst wertfrei zu beschreiben. Wie stark unterscheiden sie sich?

Natürlich sprechen wir in verschiedenen Situationen immer unterschiedlich. Vielleicht gibt es auch zwischen deiner Beste-Freund*in-Stimme und deiner Kolleg*in-Stimme schon einen großen Unterschied. Das ist normal und richtig.

Trotzdem sollte die Mikrofon-Stimme so nah an deinen Alltagsstimmen sein, dass du immer noch darin zu erkennen bist. Dass du sie dir in einer Alltagssituation vorstellen könntest.

Hörerbezug

Wenn du möchtest, dass sich die Mikrofon-Stimme an deine Alltags-Stimmen annähert, kannst du anfangen, auszuprobieren:

  • Wie bei Nr. 4 und 5: Stell dir eine Freund*in/Kolleg*in/Kund*in vor, die du gerne magst. Setze dich in deiner Vorstellung mit ihr an den Küchentisch und „erzähle“ ihr deinen Studio-Text. Was verändert sich?
  • Sag ihr die Inhalte deines Textes in eigenen Worten. Aus der Erinnerung (nicht schlimm, wenn du was vergisst, einfach das, was dir hängen geblieben ist). Dann lies den Text noch einmal. Was hat sich verändert?

Hier findest du noch mehr Tips zum Thema Hörerbezug im Studio.

Fazit: So startest du mit Spaß und Erfolg ins Mikrofonsprechen

Hilfe, so vieles, was man falsch machen kann! Das kann einschüchtern, ich weiß. Das Ding ist: All diese Sachen lernst du, indem du sie tust. Deshalb ist es beim Mikrofonsprechen wichtig, anzufangen. Je mehr du sprichst, desto besser wirst du. Die Studiosituation wird dir immer vertrauter. Die Technik fordert dich nicht mehr so heraus. So kannst du dich immer mehr auf das Wesentliche konzentrieren: Deinen Hörer*innen Geschichten erzählen, Gefühle und innere Bilder erzeugen und wichtige Themen vermitteln.

Wenn das etwas ist, was dich reizt, dann solltest du weitermachen. Egal wie unperfekt alles noch ist! Deine Freude am Sprechen, an den Geschichten und der Verbindung zu den Hörer*innen ist das, was dich trägt. Wenn du dich daran erinnerst, wird es gut, echt und man wird dir kleine technische Mängel verzeihen.

Wenn dich die Fülle der Fehler und Tips überfordert, fang mit Nr. 1 an. Das richtest du einmal ein und bist ready.

Das hast du schon? Du willst mehr? Ok. Dann such dir eine Baustelle aus, die dich gerade interessiert. Eine, auf die du Lust hast. Und ignoriere alle anderen. So kannst du dich nach und nach vorarbeiten.

Und wenn du erstmal Orientierung brauchst, dir ein Feedback wünschst, welche Baustelle deine ist, was jetzt Sinn macht, dann kann es auch hilfreich sein, eine Stunde bei einer Sprechtrainer*in zu nehmen.

Melde dich gerne, wenn du darüber mehr erfahren willst. Ich mache immer erstmal ein Kennenlerngespräch, da kannst du mich alles fragen und ich kriege ein Gefühl dafür, was du willst. Das ist kostenlos und unverbindlich. Danach kannst du dich in aller Ruhe entscheiden.

Paula mit Kopfhörern. Im Hintergrund ein Buch und ein Bildschirm.
Grüße aus meinem Mini-Homestudio!
Hi, ich bin Paula.

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Als Sprechtrainerin für Bühne, Business & Studio arbeite ich mit Menschen, die richtig gut sprechen wollen. Ich stehe mit Lesungen auf der Bühne und bin Sprecherin für Hörbücher & mehr.

Willst du mehr über mich erfahren?

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